Was Muslimas über die Verschleierung denken
Hijab - Wie ich begonnen habe
Als ich mit meinen Zwillingen Schwanger war (2003), habe ich viele Wochen im Krankenhaus verbringen müssen und sollte mich auch sonst viiiieeeel schonen. In dieser Zeit habe ich sehr viel über
den Islam gelesen und bin dann auch kurz nach der Geburt rekonvertiert.
Shaitan hat aber weiter versucht mir einzuflüstern, dass ich kein Hijab tragen soll und so musste mein Iman weiterwachsen bis ich dann im August 2005 angefangen habe Hijab zu tragen. Mein
Auslöser war meine Tochter Kheilani und Linah. Ich war im Krankenhaus mit Linah-Ruqayyah, die ja mit dem Down-Syndrom auf die Welt gekommen ist, alhamduillah.
Da kam meine damals 11jährige Tochter, stolz, mit Hijab zu mir ins Krankenhaus, mashallah.
Ich habe mich richtig geschämt, dass sie den Mut hatte Hijab zu tragen und ihre Mutter immer noch sooooooo feige war.
Kurz nachdem ich mit Linah zuhause war, habe ich angefangen Hijab zu tragen. Durch die Geburt von Linah, habe ich erfahren, wie ALLMÄCHTIG Allah (t) ist, denn unser Leben war von da an völlig
umgekrempelt. Ich lebe nun jeden Tag viel intensiver und danke Allah (t) das er mir meine Augen geöffnet hat, ahlhamduillah.
Man merkt richtig wie man von Tag zu Tag intensiver in seine Religion hineinwächst. So habe ich anfangs noch weite Hosen und lange Tunikas getragen (audobila), damit würde ich jetzt nicht mehr
auf die Straße gehen. Ich trage zwar noch kein Niqab, aber inshallah werde ich das auch irgendwann tun. Habe schon welche gekauft, meine Tochter möchte sie gerne tragen!
So ähnlich wird es bestimmt allen rekonvertierten Schwestern gegangen sein, oder?
MEIN WEG ZUM KOPFTUCH
Heute möchte ich euch mal erzählen, wie ich dazu gekommen bin das Kopftuch zu tragen.
Eigentlich habe ich falsch herum angefangen. Nein, [57] Ich habe das Kopftuch nicht falschherum
angezogen, sondern ich habe es anfangs NUR zu Hause getragen und draußen nicht, was ja eigentlich falschherum ist.
Ich habe das Kopftuch anfangs (natürlich) beim Gebet getragen und dann ab und zu, wenn ich dazu Lust hatte auch draußen.
Da gab es aber ein Problem: unser Sohn war zu diesem Zeitpunkt gerade 8 Monate alt, und in der Fremdelphase. Wenn wir z.B. eingekauft haben und mein Mann bezahlte an der Kasse und ich wolltw
unseren Sohn auf den Arm nehmen, dann fing er an zu weinen und zu schreien, weil er mich nicht mehr erkannte.
Das war ganz schön peinlich ein Kind das nicht zu seiner Mutter will.
Also beschloss ich das Kopftuch erstmal NUR zu Hause zu tragen um meinen Sohn (und mich selbst auch) daran zu gewöhnen. Ich fühlte mich nämlich überhaupt nicht wohl mit dem Tuch auf meinem Kopf
und denBlicken der Menschen die mir folgten( so glaubte ich).
Mit der Zeit trug ich das Kopftuch immer öfter draußen. und mitlerweile kann ich gar nicht mehr ohne. Ich fühle mich sooooo wohl damit, das ich es fast gar nicht mehr ausziehe. Natürlich aber
beim Schlafen.
Jetzt trage ich das Kopftuch Alhamdullilah schon 4 Jahre.
Meine Hijab - zwei Erlebnisse...
Liebe Schwestern,
da ich nicht wusste,wo ich´s reinschreiben sollte,schreib ich´s einfach hier,meine Erlebnisse *g* mit Kopfbedeckung
Also ich habe zwei Erlebnisse die mir,obwohl sie schon längere Zeit zurückliegen,nicht aus den Kopf gehen.
Das erste war diese:
Damals trug ich noch ein verlängertes Kopftuch.Ich war auf dem Weg in den Supermarkt um die Ecke,als ich dort eine Frau mit Kopftuch,eine Schwester entdecke.
Ich gehe also langsam auf sie zu.Sie schaut mich ,na,sagen wir mal mit dem "ichweißnichtwasaufmichzukommt"-Blick an.Als ich da so auf ihrer Höhe bin,nehme ich einfach meinen Mut zusammen und
grüße sie mit "Salam Aleikum".Sie hat mich angelächelt und meinen Gruß erwidert.
Ich denke sehr gerne an diese Begegnung zurück.Es ist so einfach zu grüßen.So schön,mit jemanden ein Lächeln zu teilen.Hm,hört sich das kitschig an *rotwerd*
Okay,mein zweites Erlebnis war dieses:
Seit Ende letzten Jahres trage ich Khimar Alhamdulillah.
Ich gehe also eines schönen Tages mit meinen Kindern und meinem Khimar spazieren,als ein älteres Ehepaar auf mich zukommt.
Als sie auf gleicher Höhe wie ich waren,sagte der Mann ziemlich laut und entrüstet:"Um Gottes Willen!!"
Ehrlich,innerlich habe ich gelächelt,den obwohl er es sicherlich nicht so meinte,er hat es erfasst:"Um Gottes Willen"
Ich trage mein Khimar nur für Allah swt!
Ja,dies sind meine Erlebnisse,an die ich immer wieder gerne zurück denke,es war schön sie mit Euch zu teilen ;))
"Schleiereule"
Salam aleykoum,
Es gibt ja viele Geschichten von Jugendlichen, die morgens zur Schule gehen und kaum, dass sie außer Sichtweite vom Balkon des Vaterhauses sind erst mal die Zigarette anzünden oder Jeans gegen
Röckchen tauschen. Ich möchte auch so eine Geschichte erzählen.
Nachdem ich zum Islam konvertiert bin und meinen Mann geheiratet hatte beschloss ich, meine Eltern im neuen Outfit zu überraschen. Intelligent (oder doof) wie ich bin habe ich dann für mein
großes Coming Out den Ostersonntag gewählt. Es war einfach ungünstig, aber wir wollten einen längeren Spaziergang machen und ich fand es unpassend, die Wanderung unbedeckt anzutreten. Meine
Mutter quiekte auf und war der Ohnmacht nahe und nachdem geklärt war, dass dies kein Witz ist schoss mein Vater einige Beweisfotos um meine Unzurechnungsfähigkeit zu belegen, falls ich irgendwann
mal Kinder mit ins Unglück stürzen möchte. Ich lehnte daraufhin den Spaziergang ab und verbrachte denTag bedeckt im Schlafzimmer (wir hatten ansonsten gemeinsame Räume und da wollte ich mich aus
Protest nicht sehen lasen). Danach begann ich zu üben, mir ohne Spiegel das Tuch anzulegen. Das klappte auch bald darauf sehr gut und so wanderte es jeden Morgen in meine Arbeitstasche. Ich
huschte um die Ecke Und legte es an. Leider hatte ich die Rechnung ohne die Nachbarn gemacht, Rentner sind früher auf, als man denkt! Die haben dann ganz interessiert vom Fenster aus zugesehen
was ich da mache und sind dann zu meiner Mutter gelaufen um zu erfragen ob ich eine Schraube locker habe oder doch ein ganzes Getriebe. Meine Kollegen auf der Arbeit konnten ihr Glück gar nicht
fassen, denn endlich hatten sie was zum Lachen. Nach einem Tag war ich nicht mehr Mariam sondern Schleiereule und nach einem weiteren Tag Hui-Buuuh das Schlossgespenst. Das freundliche guten
Morgen meiner Seits erwiederte man mit einem ebenso freundlichen HuuuuHuuuu. Ständig versuchte mir jemand das Tuch weg zu ziehen oder es kamen dumme Fragen ob ich das Ding nicht zu hause lassen
kann. Eine frühere Freundin meinte angeblich aus Spaß, so würde sie mit mir nicht mehr die Zeil lang gehen, das hat schon weh getan. Dann zog ich mir durch meine eigene Ungeschicklichkeit eine
Wunde am Kopf zu, die eine bleibende Narbe hinterließ. Da ich am nächsten Tag nicht auf die Arbeit ging hieß es sofort, meinMann hätte mich wohl verhauen weil das Essen nicht fertig war als er
heimkam. Schwachsinn hoch 10.
Irgendwann kam mir in den Sinn, dass enge Jeans nicht mehr das Wahre sind und dass meine Oberteile evtl hochrutschen könnten. Da die Verwandten von meinem Mann das Problem nicht hattenbeschloss
nun auch ich, in meiner Freizeit zumindest einen Salvar Kameez zu tragen. Als mein Vater mich entdeckte schrie er HELLAU!!! und meine Mutter kämpfte gegen den Tod durch Atemnot an.
Wir sind dann irgendwann weggegangen von zu Hause , leider wohnen auch hier zu viele Menschen, die es nicht fassen können, dass sich eine Frau von der Freiheit in den Käfig begibt. Einmal stand
ich in der Drogerie am Regal und suchte ein Duschgel und eine Dame starrte mich unaufhörlich von der Seite an. Ich lächelte sie an und sie fragte in dem Tonfall eines Ordnungshüters, woher ich
denn käme. Ich erwiederte, aus Deutschland, worauf hin sie zischte, das habe sie befürchtet und wie ich nur so blöd sein könnte und weg war sie. Eine andere sehe ich öfter und irgendwie schreit
sie immer wieder: Wie kann man als DEUTSCHE nor SOOOOO rumlaufen?! ..........Was Soll das?! ich frage sie auch nicht, wann sie endlich 200kg auf die wage bringt und wann sie endlich rafft, dass
Hotpants und Spaghettiträger bei ihren Rundungen unangemessen sind.........sorry, aber das musste jetzt raus, .....am besten finde ich es, wenn Frauen, die von ihrer Herknft her eigentlich selbst
bedeckt sein müssten mir entgegenkommen und betonen, dass sie ja Gott sei dank nicht so ein Ding haben müssen.
Meine kleine Tochter sieht das Gott sei Dank anders, sie macht Modenschau mit meinen Kopftüchern vorm Spiegel und ist immer ganz traurig , dass sie kein Kinderkopftuch hat. Wer weiß, vielleicht
gehen wir in zehn Jahren gemeinsam die Straße lang und lachen über die Unwissenheit der anderen, aber inshallah wird meine Kleine mit ihrer dunklen Haut und den großen braunen Augen nicht so viel
Probleme haben wie ich. Da macht mir mein Baby mehr Sorgen, denn wenn man meine alten Kinderfotos neben ihr Gesichtchen hält, dann sollte man fragen: Wer ist wer? Aber inshallah wird auch sie
ihren Glauben mit Stolz leben und inshallah werde ich den beiden süßen und evtl noch kommenden Kinderchen ein gutes Beispiel sein.
Salam
Mein Weg von Unbedeckt, zu Kopftuch und zu Hijab mit Niqab
bismillah,
as salamu alaikum,
als ich mit 20 Jahren die Konvertierte in meiner Realabschlussklasse kennen lernte, fand ich ja ein zweites Mal zum Islam zurück. Also Islam war immer meine Religion im Herzen, aber ich bin ja
mit 17 jahren weit entfernt gewesen.
Mit 21 1/2 wollte ich meine Pflicht erfüllen, meinen Kopf zu bedecken, damals war das die ausreichende Bedeckung für mich. Also trug ich privat schon Kopftuch. In der Schule traute ich mich
nicht. Die Realschulklasse war schon beendet und ich ging auf die OSZ Medientechnik in Wittenau/Berlin. Ich trug mein Schal, wenn ich auf dem Weg zur Schule war, nur halb über den Hinterkopf und
zog es auf die Schultern, wenn ich langsam an der Schule ankam...
Die Klasse machte ich nicht weiter. Nach zwei Monaten verließ ich die OSZ.
Mit 23 Jahren begann ich eine schulische Ausbildung als Mediengestalterin an. Ich suchte immer nach Plätzchen zum Beten, was sich als sehr schwierig erwies. Auch dort wagte ich es nicht, mit
Kopfbedeckung in die Schule zu gehen.
Während ich privat anfing, sogar richtig Hijab zu tragen, mit Abaya etc.
Aber privat hat mich das so stark gemacht, auch meine Freundin, die Hijab trug, half mir. So fing ich an, den Hijab auch in der Schule zu tragen.
Kaum das ich mich islamisch in der Schule kleidete, fiel mir Schritt für Schritt auf, dass ich da nicht hineinpasse. Die Themen waren sehr auf den erotischen Bereich beschränkt, mit der
Begründung "S** Sells".
Wir schauten sogar ein Video an, bei dem mir die Scharmesröte sehr ins Gesicht stieg. Und dieses Video fanden die so super, dass sie es gleich mehrmals ansahen.
Die Lehrer machten erotische und ab und an auch rassistische Sprüche. Was gar nicht mehr passte. Einer sah sogar mich mit Hijab an und meinte: "Nicht das hier jemand heimlich Bomben baut."
Ich hab den meine Finger als Walky-Talky genommen und gesagt: "Rückzug! Wir sind aufgeflogen."
Und dann das wir 5 Mädels und 20 Jungs in der Klasse waren... Nee, Schariakomform? Niemals. So viele Anzeichen. Also abgebrochen.
Mit Niqab konnte ich mich nicht anfreunden. Ich fast einen richtigen Hass dagegen astaghfirullah.
Manche wollten, dass ich mich mit dem Thema aber wenigstens beschäftigen sollte, schließlich ginge es hier um Islam.
Fair! Also gut. Ich las, und las und mir wurde richtig schlecht. Pflicht? Nein, das will ich nicht... Nicht-Pflicht, aber empfohlen? Ich will gerne alles so machen, wie es empfohlen wird... Aber
das?... Nicht-Pflicht, außer in Zeiten der Fitna? Leben wir in der Fitna-zeit? Die Anzeichen die angegeben wurden, deuteten auf ein ja... Wollte ich nicht... Mir wurde richtig schlecht bei diesem
Thema und ich legte es auf Eis.
Nein, ich versuchte es auf Eis zu legen... Vergebens... Ich träumte nachts davon. Ich musste tagsüber daran denken. Viele meiner Schwestern die ich damals kannte und die heute nicht mehr zu
meinem Freundeskreis gehören, sagten, nein, du musst dich der Gesellschaft anpassen. Was werden die von dir denken?
Ich machte Dua ungefähr so: "Allahumma, wenn der Niqab gut für mich ist und wenn du den Niqab liebst, dann gib mir die liebe für den Niqab. Lass mich alles lieben und machen, was du liebst.
Lass mich alles vermeiden und hassen was du hasst. Leite mich immer den rechten Weg und lass mich niemals Irregehen. Amin"
Zwei Tage später fiel mir dann auf, dass ich den Niqab mochte. Unter anderem, weil ich in der U-Bahn saß, nur mit Hijab, ohne Niqab und ich mich total unbedeckt und nackt fühlte. Ich hatte
wirklich das gefühl, dass die Menschen zu viel von mir sehen und das sie das nicht sehen dürfen.
Und dann begann meine Freundin vom Anfang Khimar zu tragen. Und begann auch den Niqab zu lieben. Und wir freundeten uns mit einigen Niqabis an (ohne Absicht, es ergab sich einfach mashallah). Und
so fand ich ja meinen Mann und seitdem trage ich Niqab. alhamdulillah.
wa salamu alaikum
Mein Weg zum Niqab
Ich selbst bin nur einmal mit niqab rausgegangen und das war mit eine Schwester. Es war schön aber auch komisch, ein anderes Gefühl eben aber ich hatte gemerkt, dass ich
alleine die Kraft bzw. den Mut nicht hätte Niqab zu tragen.Ich wollte ihn schon sehr lange tragen schon seit ca. 2008 aber da lebte ich noch bei meiner Mama und war nicht verheiratet und ging
noch zur Schule.
Ich wollte den Niqab tragen nicht weil ich ihn als Pflicht fand das war mir in diesem Moment unwichtig. Einfach die Tatsache Niqab zu tragen, war mir wichtig. Ich wollte mich schützen und meinen
Iman stärken.... mich nicht zu viel ablenken lassen und mich auf wichtige Sachen konzentrieren.
Und weil es die Mütter der Gläubigen auch gemacht haben. Ich wollte die Sunnah praktizieren und mein selbstbewusstsein stärken.
Das war ja auch mit normalen Hijab der fall. Seit dem ich es trug wurde ich stärker und mir war egal was andere über mich dachten oder sagten. Wichtig ist das ALLAH swt. mit dir zufrieden
ist.
Al hamdulillah trage ich jetzt Niqab und wenn ich so überlege hat sich schon einiges verändert.
Mitlerweile finde ich es sehr wichtig welche Meinung man folgt ob Sunnah oder Pflicht. Bin aber immer noch unentschlossen. Geschützt bin ich al hamdulillah aber mein Iman weiß ich nicht, ob er
stärker geworden ist. Es gibt höhen und tiefen im Leben. Wenn ich es so vergleiche hat sich nicht wirklich viel getan. Ich achte aber mehr was ich tue. Kann mich auch besser konzentrieren, al
hamdulillah. Meine Blicke kann ich jetzt besser kontrollieren als ohne Niqab.
Wie ich zum Niqab kam
als ich mich mit dem Thema Niqab anfing zu beschaeftigen, kannte ich ein paar Schwestern die Niqab trugen, und ich wusste auch von seiner Vorzueglichkeit.
Dennoch war ich gehemmt und beschaeftigte mich erstmal intensiv mit dem Thema sunna oder fard?
Irgenwann kam der Entschluss Niqab zu tragen spontan aus dem Herzen (ich hatte schon einen zu Hause liegen den ich auch mal probeweise getragen habe).
Ehrlich gesagt hatte ich mir keine wirklichen Gedanken gemacht was die Leute draussen ueber mich denken wuerden oder was sie sagen.
Ich war es eh gewohnt das Haus generell mit meinem Mann zu verlassen und hatte daher auch keine Angst.
Aber ein Gefuehl ist bis heute geblieben als ich den Niqab das erste mal draussen trug:
es ist als wuerde Allah ta ala spuerbar seinen Schutz ueber mich legen.
Mein Iman steigt wenn ich mit Niqab das Haus verlasse weil es mich jedes Mal daran erinnert das ich dies (incha Allah) nur fuer IHN tue. Die Blicke senken sich automaisch, das Herausgehen wird
zur bewussten Ibadat.
Ich achte bewusster darauf meine Stimme zu senken und mich unauffaellig zu bewegen.
Alhamdulillah, ich bin sehr gluecklich mit dem Niqab. Ein Gottesdienst der gleichzeitig ein wunderschoenes Gefuehl im Herzen hinterlaesst und einem das Gefuehl gibt seinem Schoepfer damit naeher
zu kommen.
Meine Wahl
Ich bin eine muslimische Frau die aus freien Stücken den vollen Hijab trägt und ich bin damit zufrieden auch wenn dies nicht viele verstehen ist dies meine eigene Freiheit. Meine Freiheit dies zu
tragen, selbst zu entscheiden.
Ich weiss die Vorstellung mehrer Leute ist eine andere aber wir akzeptieren die genauso, das jemand dies nicht tragen möchte. Und warum will man uns dies dann vebieten: - dies ist eine
Ungerechtigkeit .
Und oft höre ich das wenn man dan Ganzkörperschle ier trägt hat man keine Identität. Das stimmt nicht, ihr schaut nicht richtig hin. Jede Schwester, die dies trägt, beweist schon allein das sie
es für ihren Schöpfer trägt, dass sie einen starken Charakter hat. Das es ihr egal ist was man ihr entgegen bringt. Zeigen solche Dinge nicht von einen starken Chrakter einer starken
Persönlichkeit.
In ganz Europa wird Niqab oder Burka, sprich die Ganzkörperversc hleierung der muslimischen Frau von vielen als Problem gesehen und gilt großteils als unerwünscht teilweise aus
persönlichen Gründen als auch aus Vorurteilen und ganz einfach auch Angst vor dem Unbekannten,...dem "Feind Islam".
Die Tatsache wird auch medial gesteuert, es muss ja einen Feind geben, den man bekämpfen kann, wo man in der breiten Bevölkerung Angst schüren kann und nicht zuletzt müssen ja auch die "armen
Frauen befreit werden aus ihren Stoffgefängniss en". Ich traue mich jetzt zu sagen, und ich spreche von EU nicht von Afganistan!!!, dass ca. 90 % denn Niqab freiwillig und aus ganzer Überzeugung
tragen, weder von ihren Männern gezwungen werden, sondern
einfach für Allah swt. Wohlgefallen und auch weil sie Niqab lieben. Ich persönlich kenne eigentlich mehr Frauen, die sich gegen ihre Männer durchsetzten mussten, weil die MÄNNER gegen Niqab
waren. Ich selber trage auch Niqab, weder für einen Mann noch sonstwen ausser für Allah swt. und für mich selber.Ich sehe Niqab nicht als Pflicht für jede Frau an vom islamischen Standpunkt aus,
jedoch als Sunna, d.h. sehr erwünscht und die Entscheidung einer jeden einzelnen Frau. Mein Niqab belästigt keinen, verletzt keinen, bedrängt keinen, und wenn es bezüglich einer Gesichtskontrol
le geht wegen Sicherheitschec k, habe ich kein Problem damit, den Niqab hochzumachen, ich kann es durchaus verstehen. Aber ich als Bürger meines Landes, mit Religionsfreihe it und noch dazu
sekulär empfinde ich als mein persönliches Grundrecht soviel Kleiderstücke zu tragen, als ich es für angemessen empfinde.Ich MUSS meinen Körper nicht zeigen müssen, und kann auch nicht dazu
gezwungen werden. Auch das wäre eine Unterdrückung der Frau!!!! Ich bin gegen das Eine wie auch das andere. Viele haben zu mir gesagt, du musst dich integrieren???!! Wie denn, ich bin
Österreicherin, und ich habe das Recht auf meine Individualität. Heisst Intergration in diesem Sinne dann nicht auch Unterdrückung durch die sog. westliche Gesellschaft, dem Mainstream, der
Normen,...hatten wir das nicht schon mal im Dritten Reich?? Intergration an die dortigen Ideale??? Denkt darüber nach bitte, bevor ihr uns verurteilt! Wir tragen es für Allah swt. nicht um
Schrecken zu verbreiten, sprecht mit uns, wir sind ganz normale Menschen!Es gibt keinen Zwang im Glauben und Islam bedeutet auch Frieden mit sich selber und mit anderen, und bewertet uns nicht
danach, weil Terroristen diese Religion missbrauchen, denn das geschieht auch bei der christlichen Kirche und das ist absolut anzulehnen und widerspricht dem Quran und der Sunna.
Ich bin Niqabträgerin alhamdulillah.
Niqab ist mein Recht und meine Freiheit. Ich trage Niqab weil ich Allah (s.w.t.) liebe, ihm aufrichtig dienen möchte und sein Wohlgefallen erlangen möchte.
Ich werde nicht dazu gezwungen und eine Frau sollte auch nicht dazu gezwungen werden:
(2:256)
"Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den
sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt."
Wieso werden wir verurteilt, nur weil wir uns anders kleiden? Ich verurteile auch niemanden wegen seines Aussehens. Habe ich nicht das Recht auf die gleiche Toleranz?
Ihr sagt: Wir armen muslimischen Frauen werden von unseren Männern/Vätern unterdrückt. Dabei seid ihr es die uns unterdrücken indem ihr uns vorschreibt was wir zu tragen haben, oder auch nicht.
Mit einem Niqabverbot wird die muslimische Frau unterdrückt. Sie hat nicht mehr das Recht, selbst zu wählen was sie tragen möchte. Sie muß ihre Freiheit, welche sie unter dem Niqab
hatte,aufgeben.
Und ich schließe mich der Schwester ZainabIman an: ich würde auch einen lebenslangen Hausarrest eingehen bevor ich mein Niqab abnehme.
Ich finde es sehr traurig, dass einige immer meinen ihre Machtposition ausspielen zu müssen.
Man muss sich doch aber auch mal fragen, warum die Menschen angst vor dem Islam haben! Im Fernsehen wird nichts gutes gesagt, oder zumindest kaum und in den Nachrichten wird auch nur von einem
Selbsmordattent äter geredet. Doch ist das nicht der Islam.
Ich bin noch sehr jung, 17 Jahre und ich wäre froh, wenn ich Niqab tragen könnte.
Wenn man sich mal einen Tag in die Stadt setzten würde und all die Frauen und Mädchen beobachten würde, wie sie sich anziehen und die Männer ihnen hinterher gucken... schlimm!
Und dann in einem muslimsichen Land. Mit Verschleierten Frauen.
Es wäre nicht gerechtfertigt dieses Verbot zu erlassen.
ich trage den kompletten Hijab aber wünsche mir sehnlichst Niqab zu tragen! Ich bewundere und respektiere die Schwestern die so stark sind und es tragen, auch wenn sie auf der Straße beschimpft
und beleidigt werden. MashaALLAH !!!
Der Niqab ist ein Zeichen der Liebe zu ALLAH subhanahu wa ta ala und der liebe zum Islam.
Ich denke mal, dass 90% der Niqab-Trägerinnen das Haus nicht mehr verlassen würden ohne den Niqab. Will der Staat diesen Frauen ihre Freiheit nehmen und sie zuhause einsperren?
Es ist nur ein Stück Stoff!!!
Wir akzeptieren doch andere Menschen auch, warum werden wir diskriminiert in diesem Land? Im deutschen Grundgesetz steht:
Artikel 4:
(1)Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulich en Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2)Die ungestörte Religionsausübu ng wird gewährleistet.
Möge ALLAH subhanahu wa ta ala die gesammte Menschheit rechtleiten, amin.
Ich kann es nicht verstehen, warum man die muslimische dazu zwingen muss ein Kleidungstück auszuziehen das sie gerne tragen. Sie sind doch gerade die, die es verabscheuen das die Frau zu irgendwas gezwungen wird vorallem zur Bedeckung undd mit diesem Verbot sind sie ja gar nicht besser. Ich kenne selber Niqabträgerinne n und die tragen das aus eigener Überzeugung und stellt euch vor, wenn solch eine Frau ihre Bedeckung, wegen einem VERBOT ausziehen muss. DAS IST UNTERDRÜCKUNG. Und entspricht nicht dem Menschenrecht. Ich hoffe es wird dieses Verbot wird in Deutschland und in der Schweiz nicht durchgesetzt.
nach der meinung der politiker und anderen personen werden wir angeblich gezwungen Niqab zu tragen
Ich bin eine konvertierte schwester und trage niqab seit 3 jahren ich habe mich dazu freiwillig entschieden somit koenne sie einen doch nicht zwingen es abzulegen
sie sagen doch es soll niemand zu etwas gezwungen werden somit moechten wir als niqab traegerinnen auch nicht gezwungen werden das abzulegen wofuer wir uns freiwillig entschieden haben ...
ich trage den gesichtsschleie r, und ein leben ohne diesen ist für mich unzumutbar.er gehört zu meinem leben und frei gewählten lebensstil dazu. ich möchte wie andere das recht haben sich zu kleiden wie sie wollen, auch das recht haben mich zu kleiden wie ich will.es bedeutet für mich die größte demütigung überhaupt mir zu sagen was ich anziehen darf und was nicht.ich sehe darin meine würde und mein recht auf persönliche freiheit verletzt.
Niqab-Verbot gerechtfertigt? Anstatt sich um den Krieg zu kümmern und um die Verbrecher die unschuldige Menschen umbringen haben sie es Subhanallah nur auf uns abgesehen! Eine Frau darf ohne klamotten rumlaufen, aber verdecken für Allah swt unseren Schopfer da haben sie natürlich etwas dagegen Subhanallah! Dann schließ ich mich lieber zuhause ein als ihnen nach zu gehen! Es ist einfach unglaublich das doch sooo TOLERANTE leute uns ein Niqab-verbot erteilen heißt es nicht das die würde des Menschen unantastbar ist?? Möge allah swt unsere Schwestern stärken& uns rechtleiten. Wir stehen zu Allah swt und folgen NUR ihm! Alhamdulillah
es ist unfassbar, dass die Gesellschaft heute keine anderen Probleme hat.
Wenn auf der Straße betrunkene Menschen oder welche die am ganzen Körper vollgepierct und voll tatoowiert sind herumlaufen und dabei Kinder Angst machen sagt wirklich keiner etwas.
Aber wenn eine muslimische Frau, ihren Schleier aufsetzt um sich vor fremden Blicken zu schützen und als gottesfürchtige Frau angesehen zu werden wird gleich versucht ihr ihre Freiheit zu
nehmen.
Ich selbst komme aus einer muslimischen Familie, alhamdulillah ich bin Muslima.
Meine Eltern machen mir Probleme seitdem ich mit dem Khimar (Gewand) angefangen habe, mittlerweile trage ich den Niqab so gut wie möglich aber heimlich.
Ich werde nicht dazu gezwungen, nein ganz im gegenteil, meine Eltern versuchen mich davbon abzubringen und möchten mir einreden es sei falsch.
Weil sie sich nicht vom Quran sondern von dieser heutigen westlichen Gesellschaft beeinflusst lassen haben. Möge Allah der Erhabene sie und alle anderen rechtleiten. Amin.
Aber was soll man dagegen tun, die Muslime sind und bleiben die Fremden, Ghuraba, wir sind die Fremden und werden auch als Fremde wieder gehen, wie es Rasul sall allahu alaihi wa sallam gesagt
hat. Auch sagte er, dass die Ghuraba siegen werden.
Also meine lieben Schwestern, fühlt ihr euch fremd, in eurem zu Hause? Bei eurer eigenen Familie? Draussen auf der Straße, in eurer Umgebung?
Alhamdulillah, wenn ihr euch fremd fühlt wisst ihr dass ihr inschallah auf dem richtigen weg seid.
Bitte haltet alle an Haqq der Wahrheit fest.
Möge Allah euch segnen und immer rechtleiten und auch die Schwestern die hier so etwas ermöglichen, Maschallah Akhawats.
Möge Allah euch reichlich Hasanat geben und Jannah al Firdaus geben.

